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Sonderausstellung am Militärhistorischen Museum:

Dresden und das Militär

Dresden, die Stadt der Kunst und Kultur, der Wirtschaft und Wissenschaft, war immer auch eine Stadt des Militärs. Das veranschaulicht die Sonderausstellung anhand vieler Beispiele. Anlaß der Schau, die vom 7. April 2006 an gezeigt wird, ist die Ersterwähnung Dresdens vor 800 Jahren.

Eingebettet in die Ständige Ausstellung "Hinterlassenschaften aus fünf Jahrhunderten" und gestützt auf die umfangreichen eigenen Sammlungen werden unter anderem folgende Themen zur Dresdner Militärgeschichte gestaltet: Mörser für Belagerung und Verteidigung, Bewaffnung und Ausrüstung um 1910, die Albertstadt als moderne Kasernenanlage, militärische Erinnerungsgegenstände, Militärlieferungen und Rüstungsproduktion sowie militärische Bildungseinrichtungen. Den visuellen Rahmen der Sonderausstellung bildet ein "Soldatenzug" vom 13. bis ins 21. Jahrhundert. 27 Farbtafeln zeigen Dreiergruppen in zeittypischer Kleidung bzw. Uniformierung mit zugehörigen Waffen.

Zeitgleich mit der Sonderausstellung erscheint unter gleichem Titel das Heft 10 der Schriftenreihe des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. 22 Beiträge schlagen einen Bogen von der frühen Dresdner Stadtverteidigung und Kanonenbohrwerken über die Jäger-Kaserne, Auszeichnungen und Rüstungsforschung bis zur alljährlichen Fähnrichsbeförderung durch den Kommandeur der heutigen Offizierschule des Heeres an historischen Plätzen Dresdens.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr

Eintritt: kostenlos

Parkplätze: kostenlos

Rückfragen: Telefon/Fax: (0351) 823 2803/05, E-Mail: MilHistMuseumBwEingang@Bundeswehr.org


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.