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Abbildung der Einladung zum Geschichtsforum

Das DDR-Militär im Zeichen von Krise, Umbruch und Reform 1989/90:

Podiumsdiskussion auf dem "Geschichtsforum 1989 | 2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch", 30. Mai 2009 in Berlin

Die Bundeszentrale für politische Bildung, die Kulturstiftung des Bundes, die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und weitere Einrichtungen richteten vom 28. bis 31. Mai 2009 in Berlin das "Geschichtsforum 1989 | 2009" aus. Mehr als 100 Institutionen brachten sich mit einem vielfältigen Diskussions- und Vortragsprogramm sowie mit künstlerischen Projekten ein. Das MGFA führte eine Podiumsdiskussion zum Thema "Das DDR-Militär im Zeichen von Krise, Umbruch und Reform 1989/90" durch.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen ausgewählte Aspekte der Militär- und Sicherheitspolitik der SED und der militärischen Entwicklung der Nationalen Volksarmee (NVA) vor dem Hintergrund einer sich verändernden internationalen Lage sowie der gesellschaftspolitischen Krise und der friedlichen Revolution in der DDR. Thematisiert wurden u.a. Ansätze neuen Denkens in der östlichen Sicherheitspolitik, die Rolle der NVA im deutsch-deutschen sicherheitspolitischen Dialog, die Rolle der NVA im Herbst 1989, die Militärreform 1989/90 sowie die Entwicklung der NVA bis zum Oktober 1990. Es diskutierten der ehemalige Staatssekretär im Ministerium für Abrüstung und Verteidigung der DDR, Werner E. Ablaß, der ehemalige Hochschullehrer und Sicherheitsexperte Oberst a.D. der NVA Prof. Dr. Wilfried Schreiber, sowie die Militärhistoriker Major Heiner Bröckermann, M.A., und Dr. Rüdiger Wenzke (beide MGFA).

Einen Überblick über die Veranstaltungen des Geschichtsfestes "Geschichtsforum 1989 2009" erhalten Sie unter www.geschichtsforum09.de.


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.