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Online-Datenbank:

Ehemalige Standorte der sowjetischen (russischen) Truppen in der DDR

Die neue Datenbank ermöglicht erstmalig den freien Zugriff auf die wichtigsten Verbände, Truppenteile, Einheiten und Einrichtungen der bis 1989 als "Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland" (GSSD) und danach als "Westgruppe der Truppen" (WGT) bezeichneten sowjetischen (russischen) Streitkräfte in der DDR. Das Projekt des MGFA erschließt Spezialisten und Laien Grundlageninformationen, die bis zum Ende der DDR strenger Geheimhaltung unterlagen. Als living document wird die Datenbank kontinuierlich ergänzt. Anregungen, Hinweise und Kritik sind hoch willkommen.

Die Anwendung bietet einen Überblick über sowjetische Stationierungsorte zwischen Wismar und Plauen um 1989/1990. Nutzer können sich über die jeweiligen Bezeichnungen, Unterstellungsverhältnisse und Standorte ebenso informieren wie über Traditionsnamen und Gardetitel der zu diesem Zeitpunkt in der DDR stationierten sowjetischen Militärformationen.

Der neue Service ergänzt die seit März 2006 zugängliche und von den Nutzern sehr gut angenommene Standortdatei zu den Garnisonen der Nationalen Volksarmee und der Grenztruppen der DDR. Langfristiges Ziel einer Dokumentation zu den ostdeutschen und der sowjetischen Streitkräften ist es, sowohl Veränderungen in der militärischen Struktur als auch in der Entwicklung der militärischen Standorte im Osten Deutschlands über einen Zeitraum von fast 50 Jahren darzustellen.

Internet: http://www.mgfa.de/html/standorte_einleitung.php

Nachfragen: Dr. Rüdiger Wenzke (Leiter Forschungsbereich Militärgeschichte der DDR im Bündnis), RüdigerWenzke@bundeswehr.org oder (0331) 9714 539

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.