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Bilanz und Ausblick:

Ein Jahr Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) in Potsdam.

Vor einem Jahr wurde das ZMSBw als Ressortforschungseinrichtung des Bundes in Potsdam als Zusammenschluss aus dem ehemaligen Militärgeschichtlichen Forschungsamt und dem einstigen Sozialwissenschaftlichen Institut der Bundeswehr neu aufgestellt. Beide Forschungseinrichtungen sollten als ZMS ein neues Ganzes bilden, so dass aus zwei unterschiedlichen Wissenschaftskulturen eine Einheit entsteht.
 
Hat sich dieser Zusammenschluss des Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFA) und des Sozialwissenschaftlichen Institutes der Bundeswehr (SOWI) bewährt? Was ist in diesem ersten Jahr des gemeinsamen Bestehens geschehen? Welche besonderen Höhepunkte gab es in der Forschungsarbeit des vergangenen ersten Jahres? Vor welchen Herausforderungen steht das ZMSBw zukünftig?
 
Am 30. Juni 2014 unterstellte der Amtschef des Streitkräfteamtes, Herr Brigadegeneral Werner Weisenburger, das ZMSBw feierlich dem Zentrum Innere Führung, dessen Kommandeur Herr Generalmajor Jürgen Weigt ist. 
 
Im Anschluss fand ein Pressegespräch statt, auf dem der Kommandeur des ZMSBw, Herr Oberst Dr. Hans-Hubertus Mack den Jahresbericht 2013 sowie neue Publikationen des ZMSBw vorstellte, eine Bilanz des ersten Jahres zog sowie einen Ausblick auf die zukünftige Forschungsarbeit gab.
Das ZMSBw ist als Dienststelle der Bundeswehr und Teil der Streitkräftebasis die zentrale Forschungseinrichtung des Bundes und der kompetente Ansprechpartner für alle Fragen der Militärgeschichte und Sozialwissenschaften. Es betreibt international anerkannte militärgeschichtliche Grundlagenforschung mit Schwerpunkt auf dem Zeitalter der Weltkriege sowie der Militärgeschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in ihren Bündnissen. Dieses Expertenwissen macht es für die allgemeine Geschichtswissenschaft, die Streitkräfte und die Öffentlichkeit nutzbar. Das ZMSBw schafft somit wesentliche Grundlagen für die historische Bildung in der gesamten Bundeswehr. Damit liefert es maßgebliche Beiträge zur Traditionsbildung innerhalb der Streitkräfte, entwickelt im Verbund die Innere Führung weiter, bietet militärhistorisches Orientierungswissen und leistet so seinen Beitrag zur Neuausrichtung der Bundeswehr.
 


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.