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Der Erste Weltkrieg in der Vitrine:

Werke aus dem Bibliotheksbestand des ZMSBw werden in Ausstellungen über den Ersten Weltkrieg präsentiert.

Die Bibliothek des ZMSBw hat einen Bestand zur Militärgeschichte, der in Deutschland einmalig ist. In den letzten Monaten waren einige Bände gefragt, um sie in Ausstellungen über den Ersten Weltkrieg zu präsentieren. So sind folgende Werke zur Zeit in deutschen Museen zu betrachten:

 

 In Magdeburg findet vom 10. April bis zum 30. September die Ausstellung „Jüdische Soldaten Magdeburgs im Ersten Weltkrieg“ im Kulturhistorischen Museum Magdeburg im Rahmen der Schau „Erziehung zum Krieg. Gesellschaft, Schule, Familie zwischen 1900 und 1918“.

 

Das Deutsche Historische Museum zeigt vom 29. Mai bis zum 30. November die Ausstellung „Der Erste Weltkrieg 1914-1918“. Als Leihgabe liegt dort ein Buch über die Isonzoschlacht aus der Bibliothek des ZMSBw.

 

 

Ab Ende August wird die Deutsch-Japanische Gesellschaft Berlin Tagebücher und Fotos aus dem Gefangengenlager für deutsche Kriegsgefangene in Bando in Japan zeigen.

 


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.