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Neue Perspektiven organisierter Gewalt:

Kolloquium anlässlich der Verleihung des Werner-Hahlweg-Preises

Alle zwei Jahre lobt das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung einen Wettbewerb um den Werner-Hahlweg-Preis für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte aus. Stifter der Auszeichnung ist der 1989 verstorbene Professor Dr. Werner Hahlweg, der einen Teil seines Besitzes für die Förderung von Militärgeschichte und Wehrwissenschaften zur Verfügung stellte. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Texte in deutscher Sprache, wie z. B. Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Dissertationen und Habilitationsschriften.

Aus Anlass der diesjährigen Verleihung findet im MGFA vom 19. bis 21. Juni 2012 ein Workshop zum Thema „Neue Perspektiven organisierter Gewalt – Nachwuchskolloquium zur Militärgeschichte“ statt. Folgende Institutionen sind an der Veranstaltung beteiligt:

Wissenschaftlicher Beirat zur Verleihung des Werner-Hahlweg-Preises

Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB)

Deutsches Komitee für die Geschichte des Zweiten Weltkrieges

Arbeitskreis Militärgeschichte (AKM)

Arbeitskreis Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit (AMG)

Lehrstuhl für Militärgeschichte/ Kulturgeschichte der Gewalt an der Universität Potsdam

Ort: MGFA, Zeppelinstraße 127/128, 14471 Potsdam

Ein Programm finden Sie zum Herunterladen auf dieser Seite. Gäste sind willkommen. Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 15. Juni 2012 an MGFAVeranstaltungen@bundeswehr.org oder per Fax an +49 331 9714 507


Programm Workshop Hahlweg-Preis.pdf
PDF-Download (381 KB)

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.