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Einladung zur Tagung:

"Mauerbau, Grenze und Militarisierung in der DDR", Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg

Der Bau der Berliner Mauer im August 1961 steht beispielhaft für die Abschottung der DDR als Staat und für den stetigen Ausbau des Grenze. Das daraus in den nächsten Jahrzehnten immer perfekter organisierte Grenzregime war aus Sicht der SED ein notwendiges Mittel zur Herrschaftssicherung. Der Ausbau des Grenzregimes hatte eine fortschreitende Militarisierung der DDR zur Folge. Sie erstreckte sich nicht nur auf die Grenzregion, sondern erfasste alle Bereiche der Gesellschaft.

50 Jahre nach dem Mauerbau laden wir ein zur Konferenz „Mauerbau, Grenze und Militarisierung in der DDR“, die vom 24. bis 26. Juni an der Universität Magdeburg stattfindet. Die Tagung thematisiert sowohl die mit dem Ausbau der Grenze fortschreitende Militarisierung der DDR als auch die Opfer des Grenzregimes als wichtigen Teil der Alltagsgeschichte der DDR.

Das Kolloquium wird vom Institut für Geschichte der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn in der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Heinrich-Böll-Stiftung sowie dem Militärgeschichtlichen Forschungsamt veranstaltet.

Zeit: 24.bis 26. Juni 2011

Veranstaltungsort: Otto-von-Guericke-Universität, Großer Senatssaal, Campus, Gebäude 5, Universitätsplatz 2, 39104 Magdeburg

Anmeldungen richten Sie bitte bis 20. Juni 2011 an christian.vaterrodt@st.ougu.de. Teilnahmegebühr: 15 Euro; ermäßigt 10 Euro. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.


Programmfalter Mauerbau.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.