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Militär und Staatssicherheit im Sicherheitskonzept der Warschauer-Pakt-Staaten:

Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR und das Militärgeschichtliche Forschungsamt sowie der Ch. Links Verlag laden ein zur Buchpräsentation.

Zeit und Ort: Montag, 27. September 2010, 18:00 Uhr, Informations- und Dokumentationszentrum Berlin, 10117 Berlin-Mitte, Zimmerstr. 90/91 (am ehemaligen Checkpoint Charlie)

Das Buch: Militär und Staatssicherheit im Sicherheitskonzept der Warschauer-Pakt-Staaten. Im Auftrag des MGFA und der BStU hrsg. von Torsten Diedrich und Walter Süß, Berlin: Links 2010; X, 371 S. (= Militärgeschichte der DDR, 19) 34,90 Euro, ISBN 978-3-86153-610-9

Machterhaltung – das war aus Sicht der herrschenden Parteien in den Staaten des sowjetischen Imperiums Hauptziel des inneren und des äußeren Sicherheitsapparates. Beide Apparate waren daher eng miteinander verfl ochten und kooperierten sowohl für den Fall innerer Unruhen als auch für einen möglichen Krieg. Bis 1987 verfolgte die Sowjetunion im Warschauer Pakt ein Offensivkonzept mit einem »System der Landesverteidigung«, das mit beiden Komponenten des Staatsschutzes die Kriegführung sicherstellen sollte.

Im vorliegenden Band rekonstruieren Militärhistoriker und Spezialisten für die Geschichte der Staatssicherheitsdienste aus Bulgarien, Deutschland, Rumänien, Serbien, Ungarn und den USA dieses
Beziehungsgeflecht.

Einzelheiten zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programm auf dieser Seite. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an MGFAPresseEingang@bundeswehr.org, Tel. 0331 9714-400.

einladungmilitaerundstaatssicherheit.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.