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Neuerscheinung: Garnisonsstädte im 19. und 20. Jahrhundert:

Herausgegeben von Robert Bohn und Michael Ekpkenhans. Eine Publikation des Instituts für Schleswig-holsteinische Zeit- und Regionalgeschichte und des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw).

Die Standortschließungen der letzten Jahre betrafen oftmals Garnisonen, die auf eine mehrere Jahrhunderte lange Tradition zurückblicken. Sie erinnern daran, welche Bedeutung die Anwesenheit von Militär für eine Stadt und deren Bewohner hat.
Der Band beleuchtet das Thema »Garnisonsstädte« über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahrhunderten. Es geht um den Grund für die Einrichtung von Garnisonen an bestimmten Orten, um die wirtschaftlichen Auswirkungen von Militärpräsenz und um den Einfluss des Militärs auf die Stadttopographie, schließlich auch um die Rolle von Besatzungstruppen sowie allgemein um die Beziehungen zwischen Militär und Zivilbevölkerung.
 
Robert Bohn / Michael Epkenhans (Hg.). Garnisonsstädte im 19. und 20. Jahrhundert= IZRG-Schriftenreihe 16, 2015. ISBN 978-3-7395-1016-3, Gb. 24 x 16 cm. 200 S. 1 sw. Abb. 24,00 €.
 
In der angehängten Leseprobe finden Sie das Inhaltsverzeichnis sowie die Einleitung.

Leseprobe Garnisonsstaedte des 19. und 20. Jahrhunderts.pdf
PDF-Download (480 KB)


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.