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Neuerscheinung in der Reihe Kriege der Moderne:

Von Torsten Diedrich, Stalingrad 1942/1943, Stuttgart: Reclam 2018 (= Kriege der Moderne), 160 Seiten, 14,95 Euro, ISBN 978-3-15-011162-8.

Die mehr als ein halbes Jahr andauernde Schlacht um Stalingrad, das heutige Wolgograd, gilt bis heute als Wendepunkt im Krieg zwischen dem nationalsozialistischen Deutschland und der Sowjetunion. Die Schlacht, die im Herbst 1942 mit dem deutschen Angriff auf die russische Stadt an der Wolga begann und im Februar 1943 mit der faktischen Kapitulation der deutschen 6. Armee endete, forderte um die 700 000 Tote, die meisten davon auf Seiten der Russen.

 

Der Zweite Weltkrieg war damit noch längst nicht beendet, gleichwohl ist diese Schlacht im kollektiven Gedächtnis der beteiligten Nationen bis heute von zentraler Bedeutung. Torsten Diedrich analysiert nicht nur den tatsächlichen Verlauf der Ereignisse aus militärhistorischer Perspektive, sondern geht auch auf die Erinnerungskultur rund um Stalingrad ein.

 

Torsten Diedrich, Stalingrad 1942/1943, Stuttgart: Reclam 2018 (= Kriege der Moderne), 160 Seiten, 14,95 Euro, ISBN 978-3-15-011162-8.

 

Torsten Diedrich, geboren 1956, ist Wissenschaftlicher Direktor und Beauftragter für das Museumswesen der Bundeswehr im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam.

 

Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen zählen »Paulus. Das Trauma von Stalingrad. Eine Biographie sowie Militär und Staatssicherheit im Sicherheitskonzept der Warschauer-Pakt- Staaten« sowie als Mitherausgeber »Nach Stalingrad. Walter von Seydlitz' Feldpostbriefe und Kriegsgefangenenpost 1939–1955«.

 

Die Reihe Kriege der Moderne, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, stellt die wichtigsten militärischen Konflikte des 19. und 20. Jahrhunderts nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor und erläutert ihre geschichtlichen Ursachen und politischen Folgen.

 


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.