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Öffentlicher Festvortrag am 21. Juni in Potsdam:

Prof. Dr. Wolfgang Knöbl: Die Produktion von Paradoxien. Theorie und Praxis von Friedensmissionen.

Welchen Charakter haben die Auslandseinsätze der Bundeswehr?

Die öffentliche Debatte schwankt zwischen Friedens- und Stabilisierungsmissionen, humanitären Interventionen und Einsatz in zumindest „kriegsähnlichen Verhältnissen. Überwiegt eines der Elemente? Sind sie von allem ein Wenig? Wie sehen Theorie und Praxis tatsächlich aus? Welche Paradoxien werden produziert?


Diesen Fragen geht Professor Dr. Wolfgang Knöbl, seit 2015 Direktor des Hamburger Instituts für Sozialforschung, in seinem Festvortrag auf der 58. Internationalen Tagung für Militärgeschichte in Potsdam nach. Sie steht unter dem Titel „Einsatz ohne Krieg? Militär, Gesellschaft und Semantiken zur Geschichte der Bundeswehr nach 1990“.


Prof. Dr. Wolfgang Knöbl, Jahrgang 1963,  studierte Soziologie in Erlangen und Berlin. Er lehrte in New York, Toronto, Erfurt, Freiburg und Göttingen. Seine Forschungsschwerpunkte sind International vergleichende Makrosoziologie, Politische und Historische Soziologie, Sozialtheorie sowie Geschichte der Soziologie.

   



 






 



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.