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Öffentlicher Quartalsvortrag am 13. November um 18.00 Uhr in Potsdam am ZMSBw:

General Eberhard Zorn "Die Bundeswehr im Zeitalter der Globalisierung 1990 bis heute"

Eingebettet in das transatlantische Verteidigungsbündnis der NATO wurde die Bundeswehr vor 65 Jahren als hochmechanisierte Wehrpflichtarmee des Kalten Krieges aufgestellt. Als eine in ihrem Kern aus gepanzerten Kampftruppen bestehende und teilstreitkraftübergreifend angelegte Streitmacht ermöglichte sie der Bundesrepublik Deutschland angesichts eines drohenden Dritten Weltkrieges auf dem Schlachtfeld Deutschland ein Höchstmaß an Mitsprache und somit politisch ein weitgehend souveränes Handeln.

Das mit dem Mauerfall besiegelte Ende der bipolaren Weltordnung veränderte auch das Gesicht der Bundeswehr. Die Auflösung der Nationalen Volksarmee, die Teilnahme an den Auslandseinsätzen und der zwischen 1990 und 2011 vollzogene Umbau der Bundeswehr veränderten nachhaltig die bis 1990 gültigen politischen wie militärischen Zielsetzungen.

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Herr General Eberhard Zorn, spricht über diese Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit, aber auch über Gegenwart und Zukunft der Bundeswehr.

Zeit:    Mittwoch, 13. November 2019; 18.00 Uhr

Ort:     Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

            Haus 12, Seminarraum

            Zeppelinstr. 127/128

            14471 Potsdam

 

Ihre verbindliche Anmeldung übersenden Sie bitte bis 6. November 2019 per Post an:

Zentrum für Militärgeschichte und
Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Tagungsmanagement

Postfach 60 11 22
14411 Potsdam

 

oder per E-Mail an: zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org

oder per Fax an: 0331 9714 507sovokrieg 1999

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.

 


Flyer Quartalsvortrag.pdf
PDF-Download (764 KB)


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.