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Öffentlicher Vortrag in Potsdam am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) am 20. April 2015.

Matthias Rogg, Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr: "Der Weltkrieg in den Weltmuseen. Der Erste Weltkrieg in den Museen in internationaler Perspektive."

Die große öffentliche und mediale Aufmerksamkeit, mit der im vergangenen Jahr an den hundertsten Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs erinnert wurde, hat viele überrascht. Das mediale Interesse spiegelt sich nicht zuletzt in einer Vielzahl von Ausstellungen wider, über 100 davon allein in Deutschland.
Der Vortrag ging der Frage nach, wie der Erste Weltkrieg schon zu Kriegszeiten in die Museen kam und wie das Ereignis bis heute mit teilweise sehr unterschiedlichen nationalen Narrativen erinnert, vermittelt und gedeutet wird. Mit Blick auf ausgewählte Ausstellungen wurde dabei auch gezeigt, wie vielfältig sich die Museen dem Thema annähern und dass die
Themen Krieg und Gewalt schon lange keine Reservate der »klassischen« Militärmuseen mehr sind. 
Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg ist Berufssoldat und Historiker. Nach truppendienstlichen Verwendungen und Studium war er langjähriger wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam. Er ist seit 2010 Direktor des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr und seit 2013 Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg.
 
 
 
 

Flyer zum Vortrag.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.