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Öffentlicher Abendvortrag und Podiumsdiskussion am 25. Juni um 18.00 Uhr in Potsdam am ZMSBw:

Prof. Dr. Eckart Conze: "Warum die Welt 1919 keinen Frieden fand. Pariser Konferenz und Versailler Vertrag nach 100 Jahren"

Wenige Tage vor dem 100. Jahrestag der Unterzeichnung des Versailler Vertrags am 28. Juni 1919 widmet sich der Vortrag dem Versuch der Pariser Konferenz, nach dem Ende des Ersten Weltkriegs eine friedliche internationale Ordnung zu schaffen.

 

Nach über vier Jahren eines grauenhaften Massenvernichtungskriegs, wie ihn die Menschheit bis dahin noch nicht erlebt hatte, standen Sieger und Besiegte vor der Herausforderung, Frieden zu schließen. Gewaltige Erwartungen und große Hoffnungen hatten sich auf allen Seiten angesammelt – sie wurden bitter enttäuscht. Der Frieden, der den Krieg für immer beenden sollte, blieb eine Illusion.

 

Der Vortrag analysiert den Zusammenhang und die Dynamiken von Erwartung und Enttäuschung. Er begreift den Friedensschluss nach dem Ersten Weltkrieg als einen globalen Moment mit Folgen weit über die Zwischenkriegszeit hinaus. Auch um diese Wirkungsgeschichte bis in die Gegenwart wird es gehen. Zugleich wird damit die Aktualität des Friedensschlusses von 1919 und der internationalen Entwicklungen der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg herausgestellt.

 

Zeit:    Dienstag, 25. Juni 2019; 18.00 Uhr

 

Ort:    ZMSBw, Haus 12, Zeppelinstr. 127/128, 14471 Potsdam

Ihre verbindliche Anmeldung übersenden Sie bitte bis 18. Juni 2019 per Post an:

Zentrum für Militärgeschichte und
Sozialwissenschaften der Bundeswehr
Tagungsmanagement

Postfach 60 11 22
14411 Potsdam

oder per E-Mail an: zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org

oder per Fax an: 0331 9714 507sovokrieg 1999

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.


Flyer Abendvortrag.pdf
PDF-Download (958 KB)


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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.