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ZMSBw führt Personalbefragung 2016 durch:

10.000 Fragebögen wurden bundeswehrweit für eine Studie zur Analyse der Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber verschickt.

Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) führt derzeit im Auftrag des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) eine Studie zur Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber und zum Führungsverständnis durch.

Die Studie dient der Evaluation der aktuellen Attraktivitätsagenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ und der Weiterentwicklung der Führungskultur in der Bundeswehr. Zweck der Studie ist vor allem die Wirkungsmessung, d.h. die Bewertung der Effekte, die durch die Agenda mit ihren 55 kurz- bis mittelfristig wirksamen untergesetzlichen und gesetzlichen Maßnahmen ausgelöst werden. Es soll die Frage beantwortet werden, ob und in welchem Umfang sich die Agenda auf die Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber bisher auswirkt. Dazu wurden bundeswehrweit ca. 10 000 Fragebögen verschickt.

Mit der aktuellen Befragung wird eine vom BMVg bereits 2013 beauftragte Studie zur Arbeitgeberattraktivität fortgeführt, welche auch damals als bundeswehrweite Befragung des militärischen und zivilen Personals aller Ebenen konzipiert war. Auf diese Weise ist es möglich, die Attraktivität der Bundeswehr als Arbeitgeber im Zeitverglich zu bestimmen.

Die wesentlichen Ergebnisse der ersten Befragungswelle aus 2013 sind bereits veröffentlicht (siehe hierzu: Höfig, Chariklia, „‘War for Talents‘ – Die Attraktivitätsoffensive der Bundeswehr aus der Perspektive sozialwissenschaftlich-empirischer Untersuchungen. In: Bundeswehrverwaltung. Fachzeitschrift für Administration, Bd. 58, Heft 11, 2014, S. 249-252).

 

Ansprechpartner am ZMSBw:

Dr. Gregor Richter

gregorrichter@bundeswehr.org

 



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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.