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Öffentlicher Quartalsvortrag am 15. Juni 2016

von Dr. Torsten Diedrich zu "Friedrich Paulus, das »Unternehmen Barbarossa« und der Mythos vom Präventivkrieg"

Vor 75 Jahren überfiel die Wehrmacht ohne Kriegserklärung die Sowjetunion. Kein Krieg, hat so viel Blut gekostet, wurde in derartiger Brutalität geführt und hat so tiefe Spuren auch in der Erinnerung hinterlassen, wie der deutsch-sowjetische Krieg. Der mit dem „Unternehmen Barbarossa“ geplante „Blitzkrieg“ gegen den „russischen Koloss auf tönernen Füßen“ scheiterte vor den Toren Moskaus. War es Hitler oder die Wehrmacht, die die Planung vorantrieben und was veranlasste Hitler zum Zwei-Fronten-Krieg? Warum musste „Barbarossa“ scheitern? Wo kam die Präventivschlagthese her?

Der Vortrag von Dr. Torsten Diedrich beleuchtete die Pläne für „Barbarossa“ aus der Sicht eines seiner Protagonisten – Friedrich Paulus – für dessen Armee der Ostfeldzug im Kessel von Stalingrad endete. Sein Barbarossa-Plan und seine Aussage vor dem Nürnberger Militärtribunal bildeten gleichwohl die Basis für eine Auseinandersetzung mit der "Präventivkriegsthese", die bis heute in schöner Regelmäßigkeit gegen die

Nähere Informationen zur Veranstaltung entnehmen Sie bitte auch dem angehängten Flyer.

Den Vortrag finden Sie im beigefügten PDF-Dokument.


Vortrag Diedrich.pdf
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Flyer zum Vortrag.pdf
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.