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Soldaten im Nachkrieg“ von Jörg Echternkamp jetzt auf Englisch erschienen.


Unter dem Titel "Postwar Soldiers. Historical Controversies and West German Democratization, 1945-1955" ist die Monografie von Prof. Dr. Jörg Echternkamp zu den „Soldaten im Nachkrieg“ jetzt bei Berghahn Books New York/Oxford veröffentlicht worden.

In der zuerst in der ZMSBw-Reihe "Beiträge zur Militärgeschichte" bei de Gruyter erschienenen Habilitationsschrift steht das Verhältnis der Westdeutschen zu Militär und militärischer Gewalt im Mittelpunkt.

Nach einer Analyse der Deutungen des Krieges in seiner Endphase und in der Besatzungszeit geht es um die Selbstbilder soldatischer Erfahrungsgemeinschaften und die Neugründung deutscher Streitkräfte. Die öffentlichen Kontroversen darüber haben, so lautet das Argument, den politischen und kulturellen Wandel nach 1945 vorangetrieben.

Der Autor und sein Werk wurden mit dem Übersetzungsförderpreis "Geisteswissenschaften International" ausgezeichnet. Das von der Fritz Thyssen Stiftung, der VG Wort, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Auswärtige Amt getragene Programm hat das Erscheinen der englischen Ausgabe mit ermöglicht.



 





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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den
Pressesprecher Oberstleutnant Dr. Harald Potempa
(zmsbwpressestelle@bundeswehr.org), Telefon +49 331 9714-400.