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Das Ende des Ersten Weltkriegs und die Dolchstoßlegende.

Bis 1918 waren die Soldaten wie auch die Bevölkerung des Deutschen Kaiserreichs noch überzeugt, dass ihr Sieg im Ersten Weltkrieg unmittelbar bevorstehe. Doch mit der Schlacht bei Amiens wendete sich das Blatt, nicht zuletzt weil aufseiten der Alliierten erstmals zahlreiche Panzer zum Einsatz kamen. Deutschland musste im Herbst 1918 kapitulieren, während sich im Hintergrund die Novemberrevolution zusammenbraute. In der sogenannten »Dolchstoßlegende« wurde die militärische Niederlage später auf die politische Unruhe im Land zurückgeführt. Warum es sich dabei um einen Mythos handelt und welche Umstände wirklich zum Scheitern des Kaiserreichs führten, erhellt dieses Buch.

Gerhard Groß, geb. 1958, ist Historiker und leitet den Forschungsbereich »Militärgeschichte bis 1945« am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr.

Gerhard P. Groß, Das Ende des Ersten Weltkriegs und die Dolchstoßlegende, Stuttgart: Reclam 2018 ( = Kriege der Moderne), ISBN: 978-3-15-011168-0, 160 S., 14,95 Euro.

Die Reihe Kriege der Moderne, herausgegeben vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, stellt die wichtigsten militärischen Konflikte des 19. und 20. Jahrhunderts nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen vor und erläutert ihre geschichtlichen Ursachen und politischen Folgen.






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