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Wiss. Oberrat Dr. phil.
Christoph Nübel

christoph1nuebel@bundeswehr.org

Tabellarischer Lebenslauf

seit 2016
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Militärgeschichte nach 1945 am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw)

seit 2015
Vorstandsmitglied Arbeitskreis Militärgeschichte e.V.

seit 2013
Section Editor Encyclopedic Entries bei 1914-1918-online. International Encyclopedia of the First World War mehr...

seit 2009
Redaktionsmitglied des Arbeitskreis Militärgeschichte-Newsletter, jetzt: Portal Militärgeschichte mehr...

2015
Scholarship, DHI London; Visiting Fellow, LSE

2012
Werner-Hahlweg-Preis (1. Preis), verliehen für die Dissertation "Durchhalten und Überleben an der Westfront"

2011-2016
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Europäische Geschichte des 19. Jahrhunderts an der Humboldt-Universität zu Berlin

2008-2011
Promotionsstudium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

2008
Wilhelm-Deist-Preis für Militärgeschichte, verliehen für die Magisterarbeit "Die Mobilisierung der Kriegsgesellschaft"

2002-2007
Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

 

Kurzbeschreibung aktueller Projekte

Der demokratische Staat und sein Militär: Das Bundesministerium der Verteidigung, 1955-1990

Was heißt "Primat der Politik“? Zum Verhältnis von Politik und Militär im 19. und 20. Jahrhundert

Forschungsinteressen

Militärgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts; Raum und Geschichte; Otto von Bismarck

  Christoph Nübel

Ausgewählte Veröffentlichungen

Dokumente zur deutschen Militärgeschichte 1945-1990. Bundesrepublik und DDR im Ost-West-Konflikt. Im Auftrag des ZMSBw herausgegeben von Christoph Nübel, 2. Auflage, Berlin 2020 (= Deutsch-deutsche Militärgeschichte; 1)

Militärisches Entscheiden. Voraussetzungen, Prozesse und Repräsentationen einer sozialen Praxis von der Antike bis zum 20. Jahrhundert. Hrsg. von Martin Clauss und Christoph Nübel, Frankfurt a.M./New York 2020 (= Krieg und Konflikt, 9)

Zwischen Bündnispflichten und Eigeninteressen. Die DDR, Rumänien und das Manöver "Waffenbrüderschaft" 1970. In: Sozialistische Waffenbrüder? Rumänien und die DDR im Warschauer Pakt. Im Auftrag des ZMSBw herausgegeben von Jörg Echternkamp, Potsdam 2020, S. 71-89

Zur Ambivalenz der Zermürbung. Die "Nerven" der Frontsoldaten in öffentlichen und privaten Kriegsdeutungen 1914-1918. In: Nerven und Krieg. Psychische Mobilisierungs- und Leidenserfahrungen in Deutschland (1900-1939). Hrsg. von Gundula Gahlen, Ralf Gnosa und Oliver Janz, Frankfurt a.M./New York 2020 (= Krieg und Konflikt, 10), S. 101-119

Fremde Welten. Kriegslandschaften und die Anthropologie des Soldaten, 1914-1933, in: Historische Anthropologie 24 (2016), S. 50-71

Modern warfare: camouflage tactics (‘Tarnung’) in the German army during the First World War, in: First World War Studies 6 (2015) 2, S. 113-132 mehr...

Neuvermessungen der Gewaltgeschichte. Über den "langen Ersten Weltkrieg" (1900–1930), in: Mittelweg 36 24 (2015), S. 225-248

Durchhalten und Überleben an der Westfront. Raum und Körper im Ersten Weltkrieg, Paderborn 2014. »Inhaltsverzeichnis und Einleitung

Raum in der Militärgeschichte und Gewaltgeschichte. Probleme, Ergebnisse und neue Felder der Forschung, in: Militärgeschichtliche Zeitschrift 73 (2014), S. 285-307

Der Bismarck-Mythos in den Reden und Schriften Hitlers. Vergangenheitsbilder und Zukunftsversprechen in der Auseinandersetzung von NSDAP und DNVP bis 1933, in: Historische Zeitschrift 298 (2014), S. 349-380


» Schriftenverzeichnis (PDF-Datei)